Digel Sticktech GmbH & Co. KG

Pfullingen
www.digel-sticktech.com
www.digel-heat.com

Daten & Fakten

Mitarbeiter 30
Umsatz 4 Mio. €
Zertifizierungen ISO 9001:2015

Digel Sticktech GmbH & Co. KG

Die DIGEL Sticktech GmbH u. Co. KG wurde 2006 gegründet und ist aus der Digel Stickdesign hervorgegangen. Seit 2002 werden sticktechnische Verfahren aus der Veredelung von Modetextilien auf technische Anwendungsgebiete übertragen und permanent verfeinert. Hierauf basiert der anhaltende Erfolg der Firma DIGEL Sticktech GmbH u. Co KG.

Dank unseres „schwäbischen Tüftlergeistes“ gepaart mit „German Engineering“, der kontinuierlichen Konzentration auf Kundenanforderungen und dem Kreieren von Innovationen ist die DIGEL Sticktech GmbH u. Co. KG heute bei zahlreichen Kunden eine feste Größe, wenn es darum geht, als Problemlöser und Ideengeber zu fungieren. Mehr als 30 Jahre technische Erfahrungen machen sich für unsere Kunden in Form von Wettbewerbsvorteilen bezahlt und setzen neue Maßstäbe technischer Anwendungsmöglichkeiten. Unser Aufgabengebiet sehen wir dabei in technischen Stickereien zur Produktion von Komponenten für die Kfz-Fertigung und anderer Produktgruppen verschiedener Branchen.

 

Produktinnovation:

2D Faserpreform sogenannte TFP = tailored fiber placement

Vorteile dieses Verfahrens...

  • Mit diesem Verfahren können Ergebnisse von Kraftfluss- und Spannungsberechnungen effektiv in eine textile Struktur umgesetzt werden. Diese Strukturen können lokal unterschiedliche Faserorientierungen und Fasermengen aufweisen.
  • Mit diesem Verfahren ist es möglich, fast abfalllos eine Preform zu erzeugen. Die fast vollständige Verwendung des Kohlenstoff-Rovings stellt eine Kostensenkung dar und löst gleichzeitig das Problem der Entsorgung von Resten und Ausschnitten.
  • Ein Hauptvorteil ist die hohe Reproduzierbarkeit. Die Reproduzierbarkeit der Kordelablage liegt bei +/– 0,3 mm. Es sind zur Zeit Materialdicken bis zu 8 mm möglich.
  • Ein Fehlen von Zuschnittteilen oder ein falsches Einlegen sind nicht möglich. Durch die verschiedenen Sensoren, die die Fadenspannungen kontrollieren, ist auch ein „Verziehen“ des Rovings nicht möglich.

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